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OKTOBER 2026

02+
03
 ❘ 10

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Rahel Talts Quartet

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Rahel Talts: piano, Donatas Petreikis: tenor/soprano sax, Mariusz Praśniewski: bass, Jesper Lørup Christensen: drums

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Rahel Talts: piano, Donatas Petreikis: tenor/soprano sax, Mariusz Praśniewski: bass, Jesper Lørup Christensen: drums

Rahel Talts Quartet

Eleganter Jazz mit Einflüssen aus baltischer und nordischer Volksmusik.

Die aufstrebende, preisgekrönte estnische Pianistin Rahel Talts lebt heute in Dänemark, wo sie auch mit ihren Mitstudenten diese Band gegründet hat. Ihr energiegeladener, lyrischer Sound begeistert durch schöne, eingängige Melodien, dichte Harmonien und mitreissende Beats Talts improvisiert präzise und fein artikuliert mit einem souveränen Gespür für einen tiefen emotionalen Ausdruck, den sie nie übertreibt. Ihre Musik gewinnt dadurch eine pulsierende, kernige Energie, die stets nach vorne strebt, aber nie beliebig wirkt und in einer anspruchsvollen Ästhetik strahlt. Ihr neuestes Album «Back and Forth» hat sie 2025 auf Bandcamp veröffentlicht.

02+
03
 ❘ 10

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

06+
07
 ❘ 10

Di und Mi, 20:30 Uhr

Uli Kempendorffs «FIELD»

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Uli Kempendorff: tenor sax/clarinet, Christopher Dell: vibes, Marc Ducret: guitar (7.10.), Søren Kjergaard: piano, Jonas Westergaard: bass, Peter Bruun: drums 

06+
07
 ❘ 10

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Uli Kempendorffs «FIELD»

Differenzierter Jazz zwischen abstrakt und konkret.

Uli Kempendorffs «FIELD» fasziniert mit einem eigenwilligen Sound aus leichten, wohldosierten Impulsen des Vibraphons und freien, jedoch warmen und sanften Improvisationen, die eine harmonische Homogenität atmen. Souverän kreieren die Musiker ein subtil verwobenes Avantgarde-Geflecht voller multidirektionaler Kontrapunkte, das tief im swingenden Jazz verwurzelt ist und vor einer besonderen Strahlkraft strotzt. Die Balance aus offener und zugleich präziser artikulierter Form und komplexen Melodien, denen man stets folgen kann, überrascht mit einem versöhnenden Gefühl der immerwährenden Ganzheit.

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Uli Kempendorff: tenor sax/clarinet, Christopher Dell: vibes, Marc Ducret: guitar (7.10.), Søren Kjergaard: piano, Jonas Westergaard: bass, Peter Bruun: drums 

 

08 ❘ 10

Do, 20:30 Uhr

Andrina Bollinger

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Andrina Bollinger: vocals/guitar/piano, Jules Martinet: bass, Arthur Hnatek: drums

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Andrina Bollinger: vocals/guitar/piano, Jules Martinet: bass, Arthur Hnatek: drums

Andrina Bollinger

Mitreissender Mix aus Jazz, Avant-Pop, Lyrik und Performance.

Sängerin, Gitarristin und Pianistin Andrina Bollinger entzieht sich jeglichen Kategorien. Ihre Kunstform ist ein multisensorisches Ganzes, bestehend aus Feldaufnahmen, fragmentarischen Erzählungen und emotional geprägten Klanglandschaften. Inspiriert von ihren Engadiner Wurzeln und Interpret:innen des experimentalen Pop, mäandert Bollinger mit eindringlich samtener Stimme zwischen Klang, Bild und Bewegung. Sie wechselt innerhalb der Instrumente, schreit, singt, summt, schrummt und stösst ihre Band immer wieder in Momente kontrollierter Instabilität. Ein orchestrierter Freiflug im Geiste der Improvisation. Im Frühjahr hat Bollinger ihr zweites Studioalbum «Island of Way Back» auf Bandcamp veröffentlicht.

08 ❘ 10

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

09+
10
 ❘ 10

Fr und Sa, 20:30 Uhr

«Meeting Point» Eran Har Even invites Pablo Held & Ziv Ravitz

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Pablo Held: piano, Eran Har Even: guitar/e-bass, Ziv Ravitz: drums

09+
10
 ❘ 10

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

«Meeting Point» Eran Har Even invites Pablo Held & Ziv Ravitz

Poetischer, zeitgenössischer Jazz mit einer pulsierenden Energie.

Mit «Meeting Point» lädt der israelische Musiker Eran Har Even, der heute in Holland lebt, zwei der markantesten Improvisatoren Europas – den Pianisten Pablo Held und den Drummer Ziv Ravitz – zu einem gemeinsamen musikalischen Dialog ein, der durch jahrelangen künstlerischen Austausch geprägt ist. Helds lyrisches, sensibles Spiel ergänzt perfekt den rhythmisch-melodischen Stil von Har Even, sei’s an der Gitarre oder E-Bass. Ziv Ravitz trägt mit seinem dynamischen, teils funkigen Beat wesentlich zum mitreissenden Groove dieser Band bei. Gemeinsam lassen sie wunderschöne, stimmungsvolle Klanglandschaften entstehen, deren Basis wehmütige Melodien, dichte Harmonien und fliessende Rhythmen sind.

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Pablo Held: piano, Eran Har Even: guitar/e-bass, Ziv Ravitz: drums

 

13+
14
 ❘ 10

Di und Mi, 20:30 Uhr

Nicole Johänntgen «Henry»

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Nicole Johänntgen: alto sax, Jon Ramm: trombone, Steven Glenn: sousaphone, Paul Thibodeaux: drums

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Nicole Johänntgen: alto sax, Jon Ramm: trombone, Steven Glenn: sousaphone, Paul Thibodeaux: drums

Nicole Johänntgen «Henry»

Auf ihrer CD-Release-Tour macht Nicole Johänntgen auch Halt im bird’s eye.

Die swingende Basis der souligen, versatilen Saxophonistin ist der New-Orleans-Jazz. Dies wird sofort klar, wenn Paul Thibodeaux mit Feingefühl und Drive den legendären «Second Line»-Schlagzeug-Groove ausführt, sozusagen die Wiege des traditionellen Jazz. Der Beat trifft auf Steven Glenns pulsierendes Sousaphon, das präzise und funky die Bassline artikuliert und den harmonischen Boden legt für bluesige Improvisationen und Dialoge zwischen Jon Ramms Posaune und Johänntgens Saxophon. Die Band rumpelt, pustet und schmettert die eingängigen Melodien mit Herzblut, aber auch Subtilität in einer federnden Atmosphäre von komprimierter Energie. «Henry» ist ein mitreissender Tanz der Melancholie und Lebensfreude.

13+
14
 ❘ 10

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

15 ❘ 10

Do, 20:30 Uhr

8 octopi

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Patricija Škof: vocals, Ben Zahler: flute, Iannis Obiols: piano, Illya Alabuzhev: bass

15 ❘ 10

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

8 octopi

Feinsinniger, verspielter Jazz mit starker Lyrik.

Flötist Ben Zahler präsentiert neue, vielschichtige Songs und mit Patricija Škof auch gleich eine neue Sängerin. Die slowenische Musikerin singt mal frech, mal sarkastisch mit einem feinen Augenzwinkern und erzählt mit sanfter, dunkler Stimme skurrile, originelle Geschichten zu Zahlers ausdrucksstarker und filigraner Flöte. Die Lieder sind teils an die Pop-Musik angelehnt, teils anspruchsvoll, stets mit der Absicht, auch Komplexes leicht erscheinen zu lassen. Iannis Obiols und Ilya Alabuzhev meistern es mit ihrer Offenheit mühelos, durch ihr artikuliertes, sicheres Spiel – ganz ohne Drums – für eine intensive Energie zu sorgen. Letzten Frühling hat 8 octopi ihr neues Album «Frail Boat» auf Bandcamp herausgebracht.

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Patricija Škof: vocals, Ben Zahler: flute, Iannis Obiols: piano, Illya Alabuzhev: bass

 

16+
17
 ❘ 10

Fr und Sa, 20:30 Uhr

ADHD

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Óskar Guðjónsson: tenor sax, Ómar Guðjónsson: guitar/bass/pedalsteel, Tómas Jónsson: piano/hammond organ, Magnús Trygvason Eliassen: drums

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Óskar Guðjónsson: tenor sax, Ómar Guðjónsson: guitar/bass/pedalsteel, Tómas Jónsson: piano/hammond organ, Magnús Trygvason Eliassen: drums

ADHD

Isländische Klangwelt aus Melancholie, Optimismus und rauen Winternächten.

Die innige Verbundenheit dieser Band, gekoppelt mit einer leisen Entschleunigung und entspannten, natürlichen Offenheit anderen Musikstilen gegenüber, macht den Sound von ADHD so besonders faszinierend und eigenständig. Die Musiker verweben nachdenkliche Melodien mit sehnsüchtigen Akkorden, dosieren feinfühlig elektronische Effekte, lassen Hammondklänge wabern, unterlegen sie mit subtilen Bass- und Schlagzeugimpulsen und führen das Publikum damit in eine eigene, magische Musikdimension, die lange nachhallt.

16+
17
 ❘ 10

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

18 ❘ 10

So, 11:00 Uhr

Der Tag, an dem die Musik verboten wurde | The Day Music Was Banned

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Liv Sindler: vocals/speaker, Marcelo Figueiredo: guitar/vocals, Angelo Vardabasso: bass/vocals, Dominik Läuchli: piano/drums/vocals

18 ❘ 10

  • So, 11:00 Uhr
  • Für 7 bis 12 Jahren empfohlen, auch für jüngere Kinder offen.
    16.– CHF Erwachsene/10.– CHF Kinder, ab 3. Kind gratis
    Türöffnung 30 Minuten vor Konzertbeginn
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Der Tag, an dem die Musik verboten wurde | The Day Music Was Banned

Musikalische Bühnenproduktion, die Erzählung und Live-Jazz verbindet.

Inspiriert vom Bilderbuch «Major Dux» von Martin Baltscheit erzählt die Band unter Liv Sindler von einem Land, in welchem die Musik durch den strengen Major Dux plötzlich verboten wird. In dieser still gewordenen Welt findet Bartolomäus Bob Zuflucht in geheimen Jazzclubs, in denen eine musikalische Rebellion entsteht. Mit Klängen, Geräuschen, Improvisationen und Liedern wird die Geschichte auf der Bühne lebendig. Sie nimmt Gross und Klein mit auf eine spielerische und mitreissende Reise, die die Fantasie anregt und zum Nachdenken über die Bedeutung der Musik und der künstlerischen Freiheit einlädt.

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Liv Sindler: vocals/speaker, Marcelo Figueiredo: guitar/vocals, Angelo Vardabasso: bass/vocals, Dominik Läuchli: piano/drums/vocals

 

20+
21
 ❘ 10

Di und Mi, 20:30 Uhr

Daniel Migliosi Quintet

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Daniel Migliosi: trumpet, Simon Comté: tenor sax, Levi Harvey: piano, Géraud Portal: bass, Kai Craig: drums

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Daniel Migliosi: trumpet, Simon Comté: tenor sax, Levi Harvey: piano, Géraud Portal: bass, Kai Craig: drums

Daniel Migliosi Quintet

Frischer, kontemporärer Jazz mit Drive.

Der preisgekrönte luxemburgische Trompeter Daniel Migliosi ist einer der vielversprechendsten Talente der zeitgenössischen europäischen Jazzszene. Mit seinem Quintett lotet er neue musikalische Grenzen aus – dabei lässt er sich von seinen Vorbildern inspirieren und verbindet moderne Einflüsse mit einer unverwechselbaren persönlichen Note. Seine Läufe sind klar artikuliert, teilweise virtuos, aber nie oberflächlich, sein Klang ist innovativ, ausdrucksstark und sowohl frisch als auch tief in der Tradition verwurzelt. Simon Comté liefert den versierten Counterpart und führt einfühlsam die Themen unisono mit Migliosi. Die Rhythmussektion heizt treibend ein und bietet die federnde Basis für diese wunderbaren Abende.

20+
21
 ❘ 10

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

22 ❘ 10

Do, 20:30 Uhr

Nat Su/Jean-Paul Brodbeck Duo

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Nat Su: alto sax, Jean-Paul Brodbeck: piano

22 ❘ 10

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Nat Su/Jean-Paul Brodbeck Duo

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Modern Mainstream mit erfrischenden Freiräumen.

Der sensible, ausdrucksstarke Pianist Jean-Paul Brodbeck und der eigensinnig-virtuose Saxophonist Nat Su liefern sich hier ein dichtes, melodiöses Tête-à-Tête der erfahrenen Musikerpersönlichkeiten. Sie interpretieren Lieder aus dem Great American Songbook neu und widmen sich weniger bekannten Songs von z.B. Wayne Shorter oder Fred Lacey, in dem sie diese unprätentiös und mit rhythmisch direktem Ausdruck aufbrechen und weiterentwickeln. Ohne die Wurzeln zu vernachlässigen, öffnen sie sich der Energie und Impulsivität des Moments.

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Nat Su: alto sax, Jean-Paul Brodbeck: piano

 

23+
24
 ❘ 10

Fr und Sa, 20:30 Uhr

ANDY MIDDLETON QUARTET

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Andy Middleton: tenor/soprano saxes, Piotr Wyleżoł: piano, Josh Ginsburg: bass, Alan Jones: drums

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Andy Middleton: tenor/soprano saxes, Piotr Wyleżoł: piano, Josh Ginsburg: bass, Alan Jones: drums

ANDY MIDDLETON QUARTET

Hart swingender New-York-Sound mit expressiven lyrischen Komponenten.

Der renommierte Saxophonist Andy Middleton verbindet elegant den authentischen Flair des schwungvollen, zeitgenössischen Jazz des Big Apple mit dem Erbe der melodischen Saxophon-Tradition. Seinen breiten Ton modelliert er von kraftvoller Intensität bis zu zarter Wärme, von lyrischer Schönheit bis zu rhythmischem Schwung. Er ist ein geschickter Erzähler, seine Soli sind dynamisch und er phrasiert mit einer Reife und Gelassenheit, die Landschaften von harmonischen Klangfarben entstehen lassen. Piotr Wyleżoł liefert dabei leicht und frisch dichte Harmonien und Josh Ginsburg sowie Alan Jones treiben mit einem federnden Rhythmus an.

23+
24
 ❘ 10

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

27+
28
 ❘ 10

Di und Mi, 20:30 Uhr

Patrick Joray Quartet

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Patrick Joray: tenor sax, Paul Janoschka: piano, Lukas Traxel: bass, Paul Amereller Jorge Rossy: drums

27+
28
 ❘ 10

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Patrick Joray Quartet

Eleganter Modern Mainstream mit frischer Strahlkraft.

Der aufsteigende Saxophonist Patrick Joray formt seinen Klang durch vier musikalisch ausdrucksstarke Persönlichkeiten, die im gemeinsamen Improvisieren stets die Bandmitte suchen und ein tiefes Verständnis der afroamerikanischen Jazztradition teilen. Mit seinem warmen, persönlichen Sound lässt er den Themen Zeit zu atmen. Er hat ein intuitives Gespür für einen natürlichen Spannungsbogen. Mit seinen einfühlsamen, achtsamen Phrasierungen zeigt er sich als feinfühliger, gekonnter Storyteller. Die Band kreiert eine dichte und zugleich transparente Sprache, mit der sie ihren eigenen klanglichen Kosmos entstehen lässt. Beeinflusst von Jorays enger Verbindung zur New Yorker Jazzszene verbindet das Quartett Tradition und Gegenwart zu einer lebendigen, zeitgenössischen Form des Jazz.

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Patrick Joray: tenor sax, Paul Janoschka: piano, Lukas Traxel: bass, Paul Amereller Jorge Rossy: drums

 

29 ❘ 10

Do, 20:30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

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Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

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Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.

Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.

29 ❘ 10

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

30 ❘ 10

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Tyn Wybenga Brainteaser Orchestra

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30 ❘ 10

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Tyn Wybenga Brainteaser Orchestra

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30+
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 ❘ 10

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Tyn Wybenga Brainteaser Orchestra

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Pablo Rodriguez: violin, George Dumitriu, Yanna Pelser Gustavo Cabrera: viola, Joshua Herwig: cello, Maarten Hogenhuis: alto sax, Nicolò Ricci: tenor sax, Nabou Claerhout: trombone, Federico Calcagno: bass clarinet, Teis Semey: guitar, Aleksander Sever: vibes, Tyn Wybenga: conductor/keys, Alessandro Fongaro: bass, Jamie Peet: drums

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Pablo Rodriguez: violin, George Dumitriu, Yanna Pelser Gustavo Cabrera: viola, Joshua Herwig: cello, Maarten Hogenhuis: alto sax, Nicolò Ricci: tenor sax, Nabou Claerhout: trombone, Federico Calcagno: bass clarinet, Teis Semey: guitar, Aleksander Sever: vibes, Tyn Wybenga: conductor/keys, Alessandro Fongaro: bass, Jamie Peet: drums

Tyn Wybenga Brainteaser Orchestra

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Faszinierende, rahmensprengende Synergie von Jazz, Hip Hop, südafrikanischer Musik und Elektronik.

Komponist, Keyboarder und Bandleader Tyn Wybenga ist eine treibende, innovative Kraft in der niederländischen, zeitgenössischen Jazzszene. Mit gewagter Kreativität nutzt er eine einzigartige Kompositionsmethode, in der er Fragmente von aufgenommenen Soloimprovisationen seiner Bandmitglieder sampelt und umarrangiert, um neue Musik zu schaffen und seine Band wiederum über diese Klangcollage improvisieren zu lassen. Ein erfinderischer, schnell denkender und subtil geschichteter Sound, der stark variiert, fesselt und doch als harmonisches, groovendes Ganzes atmet. Wybenga hat sein neuestes Album «Tonepool Paradox» 2025 auf Bandcamp veröffentlicht. Die Durchführung dieser Jazzkonzerte wurde durch die Unterstützung des Performing Arts Fund NL ermöglicht.

30+
31
 ❘ 10

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

NOVEMBER 2026

 

03–
07
 ❘ 11

 

«Spiegelungen VI»

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03–
07
 ❘ 11

«Spiegelungen VI»

In Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis,

dem Institut Jazz der Hochschule für Musik Basel FHNW

und sonic space basel

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03 ❘ 11

Di, 20:30 Uhr

Satyr's Band «Praetorius meets Jazz»

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Christina Boner, Loic Paulin, Dominik Wörner: vocals, Lysianne Vincent: cornett/recorder, Johanna Böhm: shawm/recorder, Melissa Sandel: dulcian/recorder, Andreas Böhlen: alto sax/recorder, Fabian Willmann: tenor sax, Moritz Sembritzki: guitar

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Christina Boner, Loic Paulin, Dominik Wörner: vocals, Lysianne Vincent: cornett/recorder, Johanna Böhm: shawm/recorder, Melissa Sandel: dulcian/recorder, Andreas Böhlen: alto sax/recorder, Fabian Willmann: tenor sax, Moritz Sembritzki: guitar

Satyr's Band «Praetorius meets Jazz»

Historische Aufführungspraxis und die Renaissance von Traditionen treffen auf den Geist des zeitgenössischen Jazz.

Das neue Projekt von «Satyr’s Band» präsentiert die vielschichtige Musik von Michael Praetorius in verschiedenen Spielarten: Als erstes in der ursprünglichen Form mit Diminutionen der damaligen Zeit, dann im Stile Praetorius’ interpretiert und als letztes in einem heutigen Jazzkontext eingebettet. Bei allen drei musikalischen Sichtweisen kommt das Publikum neben den Stimmen auch in den Genuss von Instrumenten des 16. und 17. Jahrhunderts wie Zink, Pommer, Dulzian und Blockflöten. Im Jazzteil und für die gross besetzen Werke von Praetorius stossen noch Saxophon und Gitarre hinzu. Damals lernte Komponist, Organist, Hofkapellmeister und Gelehrter Michael Praetorius von den verschiedenen Musiktraditionen aus Deutschland sowie Italien und entwickelte beide auf individuelle und packende Weise zu seinem typischen Stil weiter. Auf der anderen Seite wird Jazz seit jeher von verschiedensten Einflüssen geprägt und definiert sich im Wesen durch Experimentierfreudigkeit und stetiger Neuerung. Insofern sind die heute komponierten Diminutionen im Stil des 17. Jahrhunderts, die Jazz-Neukompositionen und die Improvisationen ganz im Sinne des experimentierfreudigen Praetorius, der sich auch stets weiterentwickelte und auf seinem bestehenden musikalischen Wissen aufgebaut hat. Man darf sich auf diese spannenden, musikalischen Spiegelungen freuen.

 

04 ❘ 11

Mi, 20:30 Uhr

1. Set: Linda Scharnagl Large Ensemble «Wood is Wood is Wood»

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Pippa Sieppalla: violin, Jenny Armor: viola, Margherita Succio: cello, Holly Forster: alto sax, Robert Wypasek: tenor sax, Linda Scharnagl: vocals, flute, bass clarinet, baritone sax, Elisabeth Scheuren: vibes, Gal Golob: bass, Paulo Almeida: drums

04 ❘ 11

  • Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

1. Set: Linda Scharnagl Large Ensemble «Wood is Wood is Wood»

Genreübergreifende Suite zwischen improvisatorischer Offenheit, kammermusikalischer Präzision, Jazz und Klassik.

«Wood is Wood is Wood» entstand, als Multiinstrumentalistin und Komponistin Linda Scharnagl beobachtete, dass das Baritonsaxophon manchmal fast identisch mit dem Cello klingen kann. So stellte sie jeweils ein Streichinstrument einem Holzblasinstrument gegenüber und nahm das Thema Spiegelungen musikalisch wie klanglich wörtlich auf: Violine und Altsaxophon, Viola und Tenorsaxophon, Violoncello und Baritonsaxophon treten in einen facettenreichen Dialog. Ergänzt wird das Ensemble durch Vibraphon, Kontrabass und Schlagzeug. Ein vielschichtiges Werk, das klangliche Grenzen auslotet und musikalische Spiegelungen auf unterschiedlichsten Ebenen erfahrbar macht.

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Pippa Sieppalla: violin, Jenny Armor: viola, Margherita Succio: cello, Holly Forster: alto sax, Robert Wypasek: tenor sax, Linda Scharnagl: vocals, flute, bass clarinet, baritone sax, Elisabeth Scheuren: vibes, Gal Golob: bass, Paulo Almeida: drums

 

04 ❘ 11

Mi, 21:30 Uhr

2. Set: Ism-Y Quartet «Construction Variability»

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Isaac Dubow: trumpet, Yann Nomdedeu: piano, Mark Abramowski: bass, Stefano Grasso: drums

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Isaac Dubow: trumpet, Yann Nomdedeu: piano, Mark Abramowski: bass, Stefano Grasso: drums

2. Set: Ism-Y Quartet «Construction Variability»

Dieses Quartett begeistert durch Leichtigkeit und Virtuosität, ohne dabei die Erdung zu verlieren.

Ism-Y Quartet nutzt die Notation als Impulsgeber für die Improvisation und entwickelt Partituren, die zu unbegrenzten Interpretationen und Ergebnissen einladen, dabei aber ihre eigene, unverwechselbare Identität bewahren. Ein experimentierfreudiges Set voller Überraschungen.

04 ❘ 11

  • Mi, 21:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Hörbeispiel
 

05 ❘ 11

Do, 20:30 Uhr

1. Set: Sophia Göken & Nóra Szabó «Espoir»

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Nóra Szabó: portativ organ/vocals, Sophia Göken: piano/synths/vocals

05 ❘ 11

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

1. Set: Sophia Göken & Nóra Szabó «Espoir»

«Espoir» vereint zwei unterschiedliche musikalische Welten auf der Suche nach neuen Verbindungen.

Das Programm basiert auf einem Stück aus dem 14. Jahrhundert aus dem Faenza Codex, eines der frühesten und wichtigsten Sammlungen von Tastenmusik. Das ursprüngliche Lied hiess «J’ay grant désespoir de ma vie» – «Ich habe grosse Verzweiflung in meinem Leben». In einer späteren Bearbeitung desselben Stücks wurde aus désespoir (Verzweiflung) éspoir (Hoffnung) - Verzweiflung wurde zu Hoffnung. Diese Veränderung erinnert daran, dass Musik immer die Handschrift der Ausführenden trägt - und jede Aufführung eine neue Interpretation ist. Durch historische und neue Kompositionen interpretieren die beiden Musikerinnen alte Melodien neu. Das Programm ist ein spiegelnder Dialog zwischen einem der frühesten und einem der neuesten Tasteninstrumente - der Portativorgel und dem Klavier.

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Nóra Szabó: portativ organ/vocals, Sophia Göken: piano/synths/vocals

 

05 ❘ 11

Do, 21:30 Uhr

2. Set: «SLANG IT - Musical Tourism»

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Arany Kővári: recorders,/cornett, Colin Heller: violin, Halldór Bjarki Arnarson: harpsichord, Joosung An: keys, Gal Golob: bass, Pau Gurpegui: drums

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Arany Kővári: recorders,/cornett, Colin Heller: violin, Halldór Bjarki Arnarson: harpsichord, Joosung An: keys, Gal Golob: bass, Pau Gurpegui: drums

2. Set: «SLANG IT - Musical Tourism»

Auf der Suche nach dem musikalischen «Slang» des jeweiligen Genres im Kontext der alten Musik und Jazz.

Eines der ersten Dinge, die ein neugieriger Tourist aufgreift, ist die Umgangssprache: Sie ist eine Möglichkeit, ein Gespräch zu beginnen oder das Eis zu brechen. Manchmal ist ein einziges Fremdwort das fehlende Puzzlestück, das genau das ausdrückt, was wir meinen. Ein üppiger Akkord, ein wehmütiges Ostinato, ein kniffliger Beat, ein eingängiger Standard – das Sextett mit sechs Muttersprachen und noch vielfältigeren musikalischen Hintergründen, lernt das musikalische Vokabular des anderen kennen und drückt es dann mit eigenem Akzent aus. Je mehr musikalische Sprachen die Musiker:innen in den Schmelztiegel werfen, desto reichhaltiger und lebhafter wird das Gespräch. Jeder kann dem Fluss instinktiv folgen, auch ohne den Dialekt zu sprechen. Doch ein weitgereistes Publikum, das mit verschiedenen musikalischen Traditionen vertraut ist, erkennt vielleicht auch die Spuren der einzelnen Genres: Alte Musik und moderne Harmonien.

05 ❘ 11

  • Do, 21:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
 

06 ❘ 11

Fr, 20:30 Uhr

Peter Evans & Ron Stabinsky featuring special guest Lambert Colson

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Lambert Colson: cornetto, Peter Evans: trumpets/electronics, Ron Stabinsky: keys/piano/electronics

Peter Evans & Ron Stabinsky featuring special guest Lambert Colson

Europäische Uraufführung einer bezaubernden Klangwelt aus Alter Musik, zeitgenössischem Jazz und elektronischen Elementen.

Im Geiste des Experimentierens haben Peter Evans und Ron Stabinsky den grossartigen Kornettmeister und Alte-Musik-Wissenschaftler Lambert Colson als Ehrengast an diesem Abend eingeladen, der die Idee der beiden mit einer fundierten Praxis, versatiler Emotionalität und sensibler Leichtigkeit vertieft und weiterführt. Ganz im Sinne der Alten Musik liegt der Fokus auf der Liebe zum Klang, zur Klangfarbe, zur Improvisation und zur kompositorischen Präzision. Ihre Arbeit greift aktiv die paradoxe Geschichte der Aufführung «Alter Musik» auf – eine Praxis, die darin besteht, das Bekannte und das Unbekannte in Einklang zu bringen und dabei ständig neue Möglichkeiten zu erschließen – was auch im Jazz essenziell ist. Sowohl Evans als auch Stabinsky widmen sich seit Jahrzehnten der Improvisation in einer Vielzahl von Stilen und Traditionen, sodass diese Zusammenarbeit ein natürlicher Teil ihrer kreativen Entwicklung ist.

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Lambert Colson: cornetto, Peter Evans: trumpets/electronics, Ron Stabinsky: keys/piano/electronics

 

07 ❘ 11

Sa, 20:30 Uhr

Zençir

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Karim Othman-Hassan: Oud/Ney, Danyel Franke: traverso, Georg Vogel: Arciorgano/ Clavemusicum Omnitonum, M-Claviton, Valentin Duit: drums

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Karim Othman-Hassan: Oud/Ney, Danyel Franke: traverso, Georg Vogel: Arciorgano/ Clavemusicum Omnitonum, M-Claviton, Valentin Duit: drums

Zençir

Wiederbelebung osmanischer Hofmusik des 17. Jahrhunderts, adaptiert für das spezielle, eigenwillige Klangbild dieses Ensembles.

Ausgehend von der Repertoiresammlung des Demetrios Cantemir (Dimitri Kantemir) hat die Band eigene Arrangements zusammengestellt. Dimitri Kantemir, als Kantemiroğlu bei den Osmanen bekannt, polyglotter Universalgelehrter, aussergewöhnlichster Tanbur-Virtuose seiner Epoche und Prinz von Moldawien, kompilierte während seines Aufenthalts in Konstantinopel/Istanbul zwischen 1690 und 1700 über 350 osmanische Instrumentalkompositionen in einer speziell zu diesem Zweck adaptierten Notation. Einige dieser Stücke, insbesondere die des Prinzen selbst, dienen Zençir in der Instrumentierung Oud, Ney, Traversflöte, Drums und diesmal erstmalig mit den re- und neukonstruierten vieltönigen Tasteninstrumenten Arciorgano und Clavemusicum Omnitonum als Gerüst für ein neues Musikuniversum, ohne dabei den detailliert vorgegeben Pfad der Werke der Sammlung zu verlassen.

07 ❘ 11

  • Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
 

10+
11
 ❘ 11

Di und Mi, 20:30 Uhr

Hist og

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Eiríkur Orri Ólafsson: piano/trumpet/synth, Róberta Andersen: guitar/electronics, Magnús Trygvason Eliassen: drums

10+
11
 ❘ 11

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Hist og

Dunstige, melancholische Mischung aus Jazz und elektronischer Musik.

Durch die Linse seiner gemeinsamen musikalischen Sprache erkundet dieses eigenwillige Ausnahmetrio eine in Neonfarben getauchte, nachdenkliche Welt aus Jazz und elektronischer Musik. Für sechs Awards nominiert, erzeugen die Musiker:innen gewaltige, faszinierende Klangwelten mit polyphonen Melodienlinien, verträumten Harmonien und präzisen, vielschichtigen Rhythmen. Sie werfen sich die Motive wie Bälle zu und entwickeln sie in strahlend klare Soli weiter, die das Publikum in ein sehnsuchtsvolles, wunderschönes sphärisches Universum eintauchen lässt. Ihr neuestes Album «Hist Highness» hat Hist org diesen Sommer auf Bandcamp veröffentlicht, sowie auch Vinyl-Platten pressen lassen.

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Eiríkur Orri Ólafsson: piano/trumpet/synth, Róberta Andersen: guitar/electronics, Magnús Trygvason Eliassen: drums

 

12 ❘ 11

Do, 20:30 Uhr

Solo Series | 1. Set

Sha

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Sha: bass clarinet/alto sax

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Sha: bass clarinet/alto sax

Solo Series | 1. Set

Sha

Emotionaler und vielschichtiger Jazz, der sofort ins Herz geht.

Saxophonist und Klarinettist «Sha» betört mit schwebenden, warmen Tönen, die sanft in geheimnisvolle, atmosphärische Klangwelten entführen und sowohl instinktive als auch konstruierte Elemente verbinden. Das Solo-Album «Monbijou» des Berner Künstlers wurde im riesigen hohlen Innenraum des Monbijou-Brückenpfeilers aufgenommen. Es handelt von den verborgenen Räumen, die uns umgeben und von der Möglichkeit, diese mit Klängen zu füllen. Sha bringt das Innere zum Klingen und erweckt eine leise, kontemplative Sehnsucht, die noch lange nachhallt.

12 ❘ 11

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

12 ❘ 11

Do, 21:30 Uhr

Solo Series | 2. Set

Björn Meyer Solo «Convergence»

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Björn Meyer: e-bass

12 ❘ 11

  • Do, 21:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Hörbeispiel

Solo Series | 2. Set

Björn Meyer Solo «Convergence»

Auf seiner Release-Tour kommt Björn Meyer mit seinem wunderschönen Solo-Album auch ins bird’s eye.

Björn Meyer erforscht mit seinem genreübergreifenden Sound das bisher ungeahnte Potenzial des E-Basses und zieht das Publikum mit seinen filigranen Melodienlinien, seinem kristallklaren Anschlag und wehmütigen Harmonien sofort in den Bann. Er erschafft eindrucksvolle Klangwelten und vielschichtige Texturen, wobei er sich zugleich des akustischen Raums, in dem die Klänge entstehen, sehr bewusst ist – er bezieht ihn wie ein eigenes Bandmitglied mit ein und verstärkt damit den Zauber noch mehr.

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Björn Meyer: e-bass

 

13+
14
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Fr und Sa, 20:30 Uhr

Johannes Enders Quartet «Phantom Happiness»

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Johannes Enders: soprano/tenor sax, Rainer Böhm: piano, Doug Weiss: bass, Jorge Rossy: drums

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Johannes Enders: soprano/tenor sax, Rainer Böhm: piano, Doug Weiss: bass, Jorge Rossy: drums

Johannes Enders Quartet «Phantom Happiness»

Moderner Jazz zwischen lyrischer Intimität und energetischer Dringlichkeit.

Der grossartige Saxophonist Johannes Enders kommt mit seinem soeben erschienenen Album «Phantom Happiness» auch ins bird’s eye. Fragile Glücksmomente gehen in flüchtige Stimmungen über und eruptieren in einer Spannung aus innerer Ruhe und rastloser Bewegung. Melodische Klarheit trifft auf offene Formen, komplexe Rhythmen auf spontane Interaktion. Enders’ markanter, ausdrucksstarker Tenorsaxophonklang entfaltet sich über Rainer Böhms dichte Harmonien, getragen vom tiefen, elastischen Puls Doug Weiss’ und der feinen, zugleich kraftvollen Rhythmussprache Jorge Rossys.

13+
14
 ❘ 11

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

17+
18
 ❘ 11

Di und Mi, 20:30 Uhr

Noé Tavelli Double Drums Quartet

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Ohad Talmor: tenor sax/synths, Fabien Iannone: bass/synths, Eric McPherson: drums, Noé Tavelli: drums

17+
18
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  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Noé Tavelli Double Drums Quartet

Experimentelle Begegnung von akustischen und elektronischen Klängen.

Inspiriert vom improvisierten Klang des modernen Jazz und der Tradition der kubanischen Batas-Trommeln, schafft Noé Tavelli mit seinem Quartett ein berauschendes, zukunftsweisendes Musikuniversum, in dem die vier Stimmen in ständigem Dialog stehen. Eine Kombination aus zwei bedeutenden Persönlichkeiten der New Yorker Szene (Ohad Talmor/Eric McPherson) und zwei Schweizer Talenten (Fabien Iannone/Noé Tavelli), aus akustischen und elektronischen Instrumenten, aus Jazz und Bembé-Traditionen, sowie aus Komposition und Improvisation, die begeistert.

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Ohad Talmor: tenor sax/synths, Fabien Iannone: bass/synths, Eric McPherson: drums, Noé Tavelli: drums

 

19 ❘ 11

Do, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW, ausgewähltes Bachelorprojekt

Cole «MHDD» Palensky

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Alice Auclair: vocals, Cole Palensky: tenor sax/vocals, Eliott Knuets: guitar, Iannis Obiols: piano, Jonathan Collin Bouhon: bass, Ian Wacksman: drums

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Alice Auclair: vocals, Cole Palensky: tenor sax/vocals, Eliott Knuets: guitar, Iannis Obiols: piano, Jonathan Collin Bouhon: bass, Ian Wacksman: drums

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW, ausgewähltes Bachelorprojekt

Cole «MHDD» Palensky

Es ist uns immer wieder eine grosse Freude, ein ausgewähltes Abschlussprojekt des Bachelor-Studiengangs der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW auf unserer Bühne zu präsentieren.

Dieses Mal ist es das Projekt des Saxophonisten Cole Palensky. Er präsentiert die Musik seiner beiden kommenden Alben, deren Klangspektrum von Jazz bis hin zu zeitgenössischem Pop reicht. Sein erstes Album «i» beeindruckt durch instrumentale Melodien im Stil der Modern-Jazz-Fusion, während «i2», mit Coles eigenen Songtexten, eher in Richtung Folk, Rock und Pop geht.

19 ❘ 11

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

20+
21
 ❘ 11

Fr und Sa, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Keenan Ahrends Quartet

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Domenic Landolf: tenor sax, Keenan Ahrends: guitar, Raphael Walser: bass, Jonas Ruther: drums

20+
21
 ❘ 11

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Keenan Ahrends Quartet

Melancholisch angehauchter Jazz mit südafrikanischen Wurzeln.

Mit seinem hochkarätig besetzten Quartett präsentiert der südafrikanische Gitarrist seine neuesten Kompositionen und verwebt Improvisation, Balladen und Groove mit einem nostalgischen Touch. Mit Domenic Landolf, Raphael Walser und Jonas Ruther hat Ahrends drei Seelenverwandte an Bord geholt, die seine Ideen auf ideale Weise umzusetzen vermögen. Wir dürfen uns auf ein gleichermassen energiegeladenes wie feinfühlig-emotionales Klangerlebnis freuen.

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Domenic Landolf: tenor sax, Keenan Ahrends: guitar, Raphael Walser: bass, Jonas Ruther: drums

 

24+
25
 ❘ 11

Di und Mi, 20:30 Uhr

Melt Trio

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Peter Meyer: guitar/electronics, Bernhard Meyer: e-bass, Moritz Baumgärtner: drums

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Peter Meyer: guitar/electronics, Bernhard Meyer: e-bass, Moritz Baumgärtner: drums

Melt Trio

Brillante, innovative Verschmelzung von experimentellem Postrock, Jazz und Elektronik.

Das Melt Trio hat über Jahre seinen speziellen Stil immer weiter ausgefeilt und zeigt sich subtiler und zugleich kraftvoller denn je. Melt steht für die Idee und Vision, gemeinsam neue Musik zu entwickeln: Die Bandmitglieder verbinden, verschmelzen, glühen und führen Energie, Fluss und Bewegung dynamisch zusammen und lassen ihre kreativen Ideen, die sie gemeinsam entwickelt haben, strahlen. So fasziniert der Sound von Melt Trio durch öffnende Formen, zauberhafte Melodien und Klänge, komplexe Harmonien sowie rhythmische Finessen und lässt das Publikum staunen und träumen. Soeben ist ihr neues Album «Pleasure» bei Fun In The Church erschienen.

24+
25
 ❘ 11

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

26 ❘ 11

Do, 20:30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra plays George Gruntz

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Francesca Gaza: conductor, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Cesc Badia, Nicola Bernhard: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

26 ❘ 11

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra plays George Gruntz

Beeindruckende Hommage an den Basler Komponisten George Gruntz.

Unser lokales Jazzorchester begeistert das Publikum immer von Neuem mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von MusikerInnen und KomponistInnen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. An diesem Donnerstag widmet sich das Orchester einer exquisiten Auswahl der Kompositionen von Jazzpianist und Komponist Gruntz.

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Francesca Gaza: conductor, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Cesc Badia, Nicola Bernhard: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

 

27 ❘ 11

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Daymé Arocena

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Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Daymé Arocena

27 ❘ 11

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer
 

27+
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Fr und Sa, 20:30 Uhr

Daymé Arocena

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Daymé Arocena: vocals, Jorge Luis Lagaraza: piano, Aniel Someillan: bass, Rodney Barreto: drums, Alberto Garcia: percussion

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28
 ❘ 11

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Daymé Arocena

Mitreissender Latin-Jazz mit Einflüssen von Neo-Soul, afrokaribischen Rhythmen und modernem Pop.

Die preisgekrönte afro-kubanische Sängerin Daymé Arocena ist eine starke, charismatische Stimme in der zeitgenössischen Latin-Pop- und Jazzszene. Ihre warme, soulige Stimme lässt sofort aufhorchen und fasziniert mit einer dynamischen Phrasierung, die stark von ihren afrokubanischen Wurzeln geprägt ist. Ihre virtuosen Scats ganz in der Tradition der Jazzimprovisationen beeindrucken genauso, wie ihre breiten, ausgezogenen Legatoklänge, auf denen sich die Seele ausruhen kann. Sie würdigt die Wurzeln und die fortwährende Entwicklung des Latin-Jazz und begeistert gleichzeitig mit ihrer Offenheit und Sensibilität für zeitgenössische Formen der Musik.

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Daymé Arocena: vocals, Jorge Luis Lagaraza: piano, Aniel Someillan: bass, Rodney Barreto: drums, Alberto Garcia: percussion

 
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