
Di und Mi, 20:30 Uhr

Fabienne Ambuehl: vocals/piano, Ant Law: guitar, Matt Ridley: bass, Lukas Gasser: drums

Fabienne Ambuehl: vocals/piano, Ant Law: guitar, Matt Ridley: bass, Lukas Gasser: drums
Melodischer Modern Jazz mit einer Prise Pop und Folk.
Vom Klang der Bergstille bis zum Grossstadtgetümmel weckt die Musik der Schweizerin Fabienne Ambuehl, die in London lebt, intensive Gefühle und erzählt packende Geschichten. Voller Freiheit und Atem kreiert das Quartett verspielten, leicht fliessenden Jazz – rhythmisch mitreissend, lyrisch und energievoll zugleich. Inspiriert von der Poesie, der Musik der Romantik bis zu den Beatles, komponiert Ambuehl mit feinem Auge auf Details. Ihre unverwechselbare, tragende Stimme mäandert durch weites Terrain, von sensibel bis zu Scat oder einem Touch Jodel. Die Band wird die Musik ihres von Kritikern hochgelobten Albums „Thrive“ präsentieren, das bei den Presto Music Awards 2025 als „Jazz-Aufnahme des Jahres“ ausgezeichnet wurde.
Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Nino Wenger: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charlotte Lang: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums
Big Band Night
Das BJO spielt Songs von Alexandre Cahen und Sebastián Greschuk.
Neu begeistert das Basel Jazz Orchestra jeden letzten Donnerstag im Monat mit seiner geschmeidigen, wunderschönen Musik. Dieses Mal dreht es sich um zwei unverwechselbare Stimmen: Alexandre Cahen berührt mit seinen neo-klassischen und romantischen Farben, einem Hauch von ungarischem Folk und französischem Impressionismus. Sebastián Greschuk wiederum fasziniert mit lebhaften Kompositionen, die seine südamerikanischen Wurzeln widerspiegeln sowie argentinischen Tango und Samba mit Modern Jazz vereint. Ein einzigartiger Abend, an dem die geballte Schaffenskraft zweier musikalischer Welten den Club zum Brodeln bringen.

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Nino Wenger: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charlotte Lang: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums
Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely
Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely


Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Mark Turner: tenor sax, Mikkel Ploug: guitar, Jeppe Skovbakke: bass, Sean Carpio: drums
Rafinierter Jazz mit dänischem Flair.
Der Gitarrist Mikkel Ploug aus Dänemark präsentiert mit US-Saxophonist Mark Turner und der sensiblen Rhythm Section aus Jeppe Skovbakke und Sean Carpio einen zarten, meditativen Sound, der aufatmen lässt und einen Raum von kontemplativer Achtsamkeit schafft. Das Tempo ist gemächlich und entspannt – Ploug wie auch Turner lehnen sich zurück und lassen ohne Druck ihre Soli harmonisch gedeihen und fliessen. Spielerisch verflechten sich ihre Melodielinien, Turners Saxophon ist dabei warm, schmeichelnd, wie eine tröstende Umarmung und Plougs Gitarre spinnt einfühlsam und feingliedrig ihr Netz von Klängen dazu. Das nominierte Album «Nocturnes» erschien 2023 bei Stunt Records.

Mark Turner: tenor sax, Mikkel Ploug: guitar, Jeppe Skovbakke: bass, Sean Carpio: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Alex Hendriksen: tenor/soprano saxes, Simone Bollini: piano, Fabian Gisler: bass, Samuel Dühsler: drums

Alex Hendriksen: tenor/soprano saxes, Simone Bollini: piano, Fabian Gisler: bass, Samuel Dühsler: drums
Wenn ein grandioser Saxophonist seine Vorbilder ehrt …
… dann wird das ein Tribut der Superlative. Alex Hendriksen, einer der renommiertesten und erfahrensten Tenoristen aus der Schweiz, widmet seine Konzerte all den Tenorsaxophonisten, die ihn wesentlich inspiriert und geprägt haben. Zusätzlich ist es auch eine Hommage an teils vergessene und weniger gespielte Kompositionen. Hendriksen interpretiert feinfühlig eher unbekannte Jazzstandards mit dichten Harmonien und lyrischen Improvisationen. Die Band führt melodisch, elegant und mit viel Soul durch die Meilensteine des Saxophon-Repertoires.
Do, 20:30 Uhr

Bernhard Bamert: trombone, Andreas Tschopp: trombone, Nils Wogram: trombone, Jan Schreiner: bass trombone
Zeitgenössischer Jazz fern aller Erwartungshaltungen.
Die souveräne Leichtigkeit, gespickt mit einer eleganten Prise Selbstironie, lässt die Musik dieses herausragenden Posaunenquartetts anspruchsvoll, und eingängig zugleich fein ausgewogen fliessen. Mit schönen Melodien, gehaltvollen Soli und dichten Harmonien begeistern die erfahrenen Musiker und frönen einer unbeschwerten, brillanten Spielfreude. Ihr Sound sprudelt von individuellen Vorlieben, Ideen, Timbres und Stimmungen mit einer neckischen, entspannten Komplexität, die angenehm organisch ist. «Openness» erschien 2024 bei nWog-Records.

Bernhard Bamert: trombone, Andreas Tschopp: trombone, Nils Wogram: trombone, Jan Schreiner: bass trombone
Fr und Sa, 20:30 Uhr


Alex Sipiagin: trumpet/flugelhorn, David Kikoski: piano, Makar Novikov: bass , Donald Edwards: drums

Alex Sipiagin: trumpet/flugelhorn, David Kikoski: piano, Makar Novikov: bass , Donald Edwards: drums

Vitaler Jazz mit dem Vibe des Big Apple.
Der gebürtige Russe Alex Sipiagin hat über 30 Jahre in New York gelebt. Mittlerweile wohnt er wieder in Italien, hat aber nichts von der pulsierenden Intensität des New Yorker Jazz eingebüsst. Sein Sound ist treibend, fluoreszierend und begeistert vom ersten Ton an. Sipiagin spielt die Trompete kernig und präzise, am Flügelhorn ist er dafür lyrischer, aber nicht weniger facettenreich. Mit seinen langjährigen Weggefährten aus den USA und Russland garantiert er mit pulsierenden Rhythmen, modernen Harmonien und komprimiertem Ausdruck ein mitreissendes Konzert.
Di, 20:30 Uhr
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Marina Iten: alto sax, Joa Frey: guitar/vocals, Jeanaine Oesch: bass/vocals, Samir Böhringer: drums
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:
Contemporary Jazz mit einem Hauch Jazzrock.
Das Driftwood Quartet bewegt sich mit verspielter Leichtigkeit im schillernden Spannungsfeld zwischen Jazz und Alternativem Rock. Zarte Miniaturen entfalten sich zu kraftvollen Klanglandschaften und werden von kantigen Riffs durchbrochen. Experimentierfreudig kombiniert Joa Frey unerwartete Strukturen mit eingängigen Melodien. Die Songs sind von einer verinnerlichten Energie durchtränkt und bewahren stets eine fliessende Dynamik und verhaltene Poesie. Im März erscheint das neue Album «Elements» beim Zürcher Label Sonclair.

Marina Iten: alto sax, Joa Frey: guitar/vocals, Jeanaine Oesch: bass/vocals, Samir Böhringer: drums
Mi, 20:30 Uhr
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Filippo Valli: alto sax , Yves-Yann Lavaly: piano, Emilio Giovanoli: bass, Alessandro Alarcon: drums

Filippo Valli: alto sax , Yves-Yann Lavaly: piano, Emilio Giovanoli: bass, Alessandro Alarcon: drums
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:
Elegante Verschmelzung von afroamerikanischer Tradition und zeitgenössischem Jazz.
Filippo Valli beeindruckt durch einen entspannten, warmen Ton und einer feinen, swingenden Phrasierung. Er ist stark inspiriert von innovativen Modern-Jazz-Interpreten wie z.B. Joel Ross, Immanuel Wilkins oder Terrace Martin. Nebst Neuinterpretationen bekannter Jazzstandards bringt Valli auch eigene Songs mit viel Blues, Soul und Funk mit. Ein Abend voller emotionaler Facetten – von groovenden Rhythmen bis hin zu warmen, wehmütigen Balladen.
Do, 20:30 Uhr
Swiss Diagonales Jazz 2026In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Flora Ageron: vocals, Erwan Valazza: guitar, Beatriz Raimundo: cello, Nathan Vandenbulcke: drums
Swiss Diagonales Jazz 2026In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:
Wehmütige Begegnung von Jazz und Barock.
Die Genfer Musikerin Flora Ageron nimmt uns auf eine lyrische Reise durch eine von mediterraner Melancholie durchtränkten Klanglandschaft mit. Ihre klassisch geschulte, sanfte Stimme schmeichelt sich organisch an die feinen Akkorde der subtilen Gitarre, das warme Cello intensiviert die Stimmung noch und die dezenten Drums geben präzise Impulse. «Espuma Antigua» experimentiert mit dem Barockrepertoire, holt aus den Tiefen des Meeres alte Musik hervor und bringt diese an den Strand der Gegenwart zurück. Ihr neues Album «Continuo» webt hypnotische Schleifen zwischen altem Erbe, Jazz und elektronischen Texturen.

Flora Ageron: vocals, Erwan Valazza: guitar, Beatriz Raimundo: cello, Nathan Vandenbulcke: drums
Fr, 20:30 Uhr
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Miriam Hässig: vocals/ukulele, Esther Sévérac: e-harp, Nadav Erlich: bass/synths, Nicolas Bianco: drums/electronics

Miriam Hässig: vocals/ukulele, Esther Sévérac: e-harp, Nadav Erlich: bass/synths, Nicolas Bianco: drums/electronics
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:
Poetische Klangwelten aus Pop, akustischer Malerei und bezaubernden Grooves.
«Ayé!» kreiert mit Miriam Hässigs warmer, eindringlicher Stimme und der ungewöhnlichen Besetzung aus Harfe, Bass, Ukulele und Elektronik eine dicht vibrierende, berauschende Traumwelt, die sich ins Bewusstsein einprägt. Mal stürmisch, mal still, dann wieder durchzogen von einer Prise Dadaismus, wabernden Beats und groovenden Jazzsoli, umgarnt die Band das Publikum mit ihrem unverkennbaren Sound, der überrascht und sich jeder Schublade entzieht – ein Erlebnis, das nachhallt.
Sa, 20:30 Uhr
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Armando Chappuis: guitar/ synths, Mattia Facchini: alto sax/flute/clarinet, Christoph Gebhard: e-bass/synths, Basil Schreyer: drums/electronics
Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:
Unkonventionelles elektro-akustisches Musikuniversum.
«Polarbaeren» faszinieren mit breiten Grooves, die von präzisen, mikroskopischen Computereffekten durchbrochen und von sphärischen Soundclustern umschlossen werden. Ihre mehrschichtigen Kompositionen mit eingängigen Melodien überraschen durch Beat Switches und einem perfekten, intuitiven Flow, der mit unbändiger Sogkraft das Publikum in eine andere Dimension saugt. Auf einem Gletscher aufgenommene Feldaufnahmen dienen den brillanten Musikern als konzeptionellen Rahmen, um durch Geräusche und Klänge eine aussergewöhnliche Stimmung zu kreieren, die in den Bann zieht. Ihr neues Album «EIS!» wurde letzten Oktober über «Current Moves» veröffentlicht.

Armando Chappuis: guitar/ synths, Mattia Facchini: alto sax/flute/clarinet, Christoph Gebhard: e-bass/synths, Basil Schreyer: drums/electronics
Di und Mi, 20:30 Uhr

Christoph Grab: tenor/alto saxes, Lina Allemano: trumpet, Matthieu Mazué: piano, Christian Weber: bass, Dieter Ulrich: drums

Christoph Grab: tenor/alto saxes, Lina Allemano: trumpet, Matthieu Mazué: piano, Christian Weber: bass, Dieter Ulrich: drums
Immersives Experiment aus zeitgenössischer Klassik und Jazz.
Anstatt auf die typischen Akkordstrukturen des Jazz zu setzen, basiert die Musik von Christoph Grabs Ensemble auf Motiven und Intervallstrukturen, die den Musiker:innen als Ausgangspunkt dienen, wodurch lineares Improvisieren möglich wird. Das Projekt überschreitet die Grenzen des herkömmlichen Jazz und wagt eine rhythmisch geprägte, improvisatorische Ästhetik, die neue Klang- und Rhythmus-Strukturen entstehen lässt.
Do, 20:30 Uhr

Malthe Kaptajn: trumpet, Hannes Bennich: alto sax, Marek Konarski: tenor sax, Kathrine Windfeld: piano, Johannes Vaht: bass, Henrik Holst Hansen: drums
Funkelnder, treibender kontemporärer Jazz.
Die preisgekrönte, dänische Pianistin frischt mit ihrer Musik die europäische Jazzszene ziemlich auf. Mit ihrem atemberaubenden Sound, der souverän Subtilität und Intensität kombiniert, hat sie sich schnell einen Namen gemacht. Ihr Sextett liefert ein buntes Bouquet aus ausgeklügelten harmonischen Passagen, mitreissenden Grooves und poetischen Balladen in explosiven Arrangements. Die Musiker:innen vereinen mit einer beeindruckenden Leichtigkeit verspielte Präzision mit enthusiastischer Intensität. Die Bläser artikulieren klar und synchron, die Rhythmusgruppe treibt an und Windfeld verbindet alles mit ihren perkussiven und doch organischen Läufen und Akkorden.

Malthe Kaptajn: trumpet, Hannes Bennich: alto sax, Marek Konarski: tenor sax, Kathrine Windfeld: piano, Johannes Vaht: bass, Henrik Holst Hansen: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Tigran Tatevosyan: piano, Omar Rodriguez Calvo: bass, Amir Bresler: drums

Tigran Tatevosyan: piano, Omar Rodriguez Calvo: bass, Amir Bresler: drums
Bezaubernde Begegnung von armenischer Volksmusik und Jazz.
Pianist Tigran Tatevosyan wuchs im nährenden Spannungsfeld traditioneller armenischer Musik, Klassik und später auch Jazz auf. Die reiche harmonische, rhythmische und melodische Sprache der Volksmusik seines Heimatlandes prägte Tigran sehr. Sein einzigartiger Sound ist von melancholischer Poesie durchtränkt und hält ein zerbrechliches, sensibles Gleichgewicht zwischen Seele und Intellekt. Seine Läufe perlen zauberhaft und entfalten eine melodische, bunte Palette voller Emotionen, die Omar Rodriguez Calvo und Amir Bresler anmutig, leicht und auch mal groovend begleiten – alles eingebettet in die Energie des zeitgenössischen modernen Jazz. Das Album «Mer Tan Itev» ist 2024 bei Edel erschienen.


Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnag: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnag: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Big Band Night
Das BJO spielt Musik von Cesc Badia und Jordi Roviró.
Unsere lokale Big Band begeistert das Publikum immer von Neuem mit ihrer differenzierten Musik. An diesem Donnerstag zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen Stücken der Trompeter Cesc Badia und Jordi Roviró. Wir dürfen uns auf eine Reise durch reichhaltige, ausdrucksstarke und kraftvolle Musikwelten und fein orchestrierte Kompositionen freuen, welche die gesamte Klangpalette der Big Band zur Geltung bringen.
Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely
Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Logan Richardson: straight alto/BŌ saxello soprano saxes, Javier Santiago: keys/synths, Miles Lennox: keys/synths, Frescia Belmar: e-bass, Ronald Bruner Jr.: drums

Logan Richardson: straight alto/BŌ saxello soprano saxes, Javier Santiago: keys/synths, Miles Lennox: keys/synths, Frescia Belmar: e-bass, Ronald Bruner Jr.: drums
Fesselnder Mix aus Jazz, Hip Hop, Rock und Blues.
«blues PEOPLE» des Saxophonisten Logan Richardson berührt mit einer lyrischen Tiefe und authentischen, suchenden Sehnsucht, die aufwühlt. Die afroamerikanische Geschichte der Work Songs und des Blues’, die bis heute den Jazz beeinflusst, strömt hier mit einer positiven, vorwärtstreibenden Energie des Kontemporären zusammen und umfängt das Publikum in einer Atmosphäre von eindringlicher, atemberaubender Schönheit.